Veranstaltungen

Das diesjährige „Konzert für alle Seelen“ findet am 3. November 2018 um 15 Uhr in der Großen Feierhalle vom Gertraudenfriedhof statt.

Eine volle Halle, bewegte Menschen und berührende, internationale Klänge: all das war das „Konzert für alle Seelen“ am 4. November 2017 in der Großen Feierhalle vom Gertraudenfriedhof.

Große Feierhalle Gertraudenfriedhof, Fotografin: Ricarda Braun

Am 20. Mai 2017 fand zum 2. Mal der Offene Informationstag „LebensEnde*leben“ im Stadthaus Halle (Saale) statt. Wir danken allen Besuchern für Ihr Kommen.

„Das Konzert für alle Seelen“ fand in diesem Jahr am 5. November 2016, um 15 Uhr, auf dem Gertraudenfriedhof statt. Trotz Starkregens waren alle Plätze der Großen Feierhalle besetzt. Die Besucher (groß und klein und von nah und fern) erlebten einen bunten Mix aus Musik und Tanz. In diesem Jahr waren mit dabei: Susann Stephan und Davit Drambyán (Klarinette und Gitarre), Josephine Reiche und ihre Harfe, Luba Claus und Thoralf Friesecke (Gesang & Akkordion), Holdine Wolter und Julia Kunde tanzten zu Kontrabass Klängen, gespielt von Noah und Julian Eilenberger (von Anbeginn der Allerseelenkonzerte dabei) brachte sein Klavier mit und spielte Stücke aus seinem „Be-flügelt“ Programm. Am Kerzentisch konnten die Besucher wie jedes Jahr ihr Licht anzünden. Besonders bewegend war der Moment, als die Namen der Verstorbenen genannt wurde. Ich danke allen Besuchern, den Künstlern, der Sponsorin (Dr. Jahn) sowie dem Gemeinnützigen Feuerbestattungsverein Halle e.V.. Das Konzert für nächstes Jahr ist für den 4. November 2017 geplant.

konzert-2016

Am 16.04.2016 fand das 1. Öffentliche Symposium ‚LebensEnde‘ im Stadthaus am Marktplatz in Halle (Saale) statt. Mit Fachvorträgen von Palliativmedizin, über Organspende und rechtlichen Informationen, mit Ausstellern die für vertrauliche Gespräche zur Verfügung standen und  einer begleitenden Urnenausstellung hallescher Keramikkünstlerinnen wurde der Tag abwechslungsreich und informativ gestaltet. Für die Jüngsten hatten wir eine Kinderspielecke vorbereitet. Den Abschluss bildete das lebendige Rundgespräch mit dem beliebten Moderator Toni Rupprecht. Dank allen ReferentInnen, allen Ausstellern, allen Sponsoren, allen großen und kleinen Helfern und allen, die an uns und dieses Vorhaben glaubten. Im nächsten Jahr, voraussichtlich am 25. Februar 2017, wird es eine Wiederholung geben. 

27., 28. & 29. November 2015 – Ein Wochenende in Delitz am Berge

Ein interessantes Wochenende konnten die Menschen in Delitz am Berge und Umgebung am letzten Novemberwochenende genießen. Eine schöne Kirche, eine engagierte Küsterin und ein Förderverein luden ein: zum Gespräch über Sterben und dem „Danach“ (Freitag), zu Musik und Kerzenschein (Samstag) und zu einer besinnlichen Adventstunde (Sonntag). Herzlichen Dank für Ihr Kommen!

„Die Liebe bleibt. – Ein Konzert für alle Seelen.“ 31.10.2015

So voll, dass einige Besucher standen, war die Große Feierhalle in diesem Jahr. Schon im Vorfeld wusste ich, dass einige Gäste einen weiten Weg auf sich nehmen würden, um das 6. „Konzert für alle Seelen“ miterleben zu können. Große und kleine Erdenmenschen hatten sich auf den Weg gemacht und erlebten eine schöne Mischung aus Klängen, Tönen und Bildern. Klangschalen wurden von der Maultrommel abgelöst und zusammen fanden die Töne den Weg zur Kuppel und darüber hinaus. Ein wunderschönes Gedicht von Rainer Maria Rilke („Tod der Geliebten“) wurde von Julian Eilenberger vorgetragen. Luba und Florian Claus zeigten uns die Schönheit klassischer Musik mit drei Liedern, gesungen in Jiddisch, Russisch und Deutsch. Auch wenn wir die Texte vielleicht nicht verstehen, berührt Musik die Herzen der Menschen und zwar überall auf der ganzen Welt. Eine Stille breitete sich in der Halle aus, als ich die Namen der Verstorbenen verlas. Ein bewegender Moment war sicherlich auch die Schweigeminute mit der Bitte für Frieden. Danach übernahm die jüngere Generation die weitere Gestaltung des Nachmittages. Die erst 15jährige Paula B. fazinierte mit ihrem Violinenspiel, ein Satz von Telemann, der eine gute Überleitung zu einer Neuheit bot: Zum ersten Mal waren diesmal auch drei Tänzerinnen dabei. Holdine Wolter, Julia Kunde und Saskia Rosendahl boten einen Tanz des Lebens dar. Wie kommen wir in das Leben, wie lebendig nutzen wir es und wie treten wir daraus hervor? Fragen, die ich mir beim Zuschauen in den Kopf kamen. Kunst kann ein wichtiger Motor im Leben sein und eine Hilfe in besonderen Zeiten. Eine Improvisation, die die Stimmung am Ende spiegelte, spielten Joel Podolski und Paul Littich auf der Gitarre bzw. auf dem Saxophon. Das war das 6. Konzert für alle Seelen. Vertraut und doch neu. Friedlich war die Stimmung, etwas ruhiger und stiller vielleicht als in den vergangenen Jahren. Deshalb sangen wir Künstler am Ende auch dieses Mantra: „Frieden, Frieden hinterlasse ich Euch. Meinen Frieden geb ich Euch, Euer Herz verzage nicht.“ Wenn Sie mögen, dann sehen wir uns wieder, am 5. November 2016, wenn es wieder heißen wird. „Die Liebe bleibt. – Ein Konzert für alle Seelen.“ Mein Dank gilt allen Künstlerinnen und Künstlern, den Sponsoren Frau Kerstin Tamm (Steuerbüro Tamm) und Herrn Werner Feiler. Außerdem dem Gemeinnützigen Feuerbestattungsverein e.V., Frau Rummel für die Begleitung und Unterstützung hinter den Kulissen und Frau Bunge (Leiterin Gertraudenfriedhof).

 

Konzert für alle Seelen 2015

Hundert Besucher erlebten an zwei Tagen den wunderbar liebevoll gedrehten Dokumentarfilm „Nice places to die“ im Luchs Kino Halle am Zoo. Anschließend ergab sich an beiden Tagen eine lockere Diskussion im Foyer mit den Gästen des Abends. Ich danke: Jan Edler (Bestattungsfachkraft) und Thomas Kolodziej (SAPV Team Halle). Dem Kinderhospiz der Björn-Schulz-Stiftung, Michael Kriebel (Mitteldeutscher Feuerbestattungsverein) und Torsten Reiher (Bestatter) und Pfarrer Sören Brenner.

Das 5. „Konzert für alle Seelen“ fand am 1. November 2014, um 15 Uhr, statt.

Besucher bedankten sich unter anderem mit diesen Worten: „“Und meine Seele breitete weit ihre Flügel aus, flog durch die weiten Lande, als flöge sie nach Hause…“ Danke, diese Veranstaltung hilft zu überleben.“ (Anna) „Vielen lieben Dank für diesen wundervollen Nachmittag.“(I. B.) „Es war sehr schön. Alles Liebe von S. und B.“ „Liebe Berit, Danke!“ (T. und A.) Die teilnehmen Künstlerinnen und Künstler waren: Susanne Leibinnes, Julian Eilenbert, Odile und Joel Podolski, Berit Ichite und Katja Borggrefe. Es war wunderschön berührend. Ein großes Dankeschön an alle Besucher!

darkbird Fotalia

Konzert für alle Seelen 2013

Ich danke von Herzen allen Besuchern des Gedenkkonzertes „Die Liebe bleibt. Ein Konzert für alle Seelen.“ Gesponsert wurde das Konzert von der Steuerberaterin Frau Kerstin Tamm. Berührende Klänge und tröstliche Worte ertönten in der mit Engeln verzierten Kuppelhalle. Zum esten Mal war in diesem Jahr, auch ein Künstler aus dem Ausland dabei. Tamas Bonecz, aus Szeged in Ungarn. Daneben gestalteten folgende Künstlerinnen und Künstler den Nachmittag: Meera Edwina Mattaj, Julian Eilenberger, David Suchanek und Brita Grüner. Gespielt wurde unter anderem: Klavier und Orgel, Shruti-Box, Gambe, Klangschalen und Flöte. Es erklang sowohl klassischer Gesang, als auch Spiritueller und Obertongesang. Ein Gast, der bereits zum zweiten Mal in Folge dieses Konzert besuchte, drückte es mit diesen Worten aus: „Ja, diese Musik bleibt besonders für mich….sie läßt mich weinen…und es fühlt sich gut an, es ist einfach ein Trost. Wie ein Wissen darum, daß es auch nach ganz viel Schmerz und Nichtverstehenwollen immer noch einen Weg gibt, der sehr viel inneren Frieden anbietet. So, als ob man seine Dinge neu ordnen kann. Es fühlt sich an, als ob die Gedanken und Gefühle eingebettet werden in Klänge und Schwingungen. Es funktioniert  wunderbar, wenn man sich darauf einläßt…man muß sich trauen sich zu verlieren. Ein so schönes Konzept, frei für alle Richtungen, sich der Trauer und der Erinnerungen zu nähern. Das sollte wirklich noch so viel mehr Menschen Mut machen, sich darauf einzulassen! Und ich wünsche mir nichts mehr, als daß es diese Allerseelen-Konzerte weiter geben mag!“ Eine andere Besucherin meldete sich mit diesen Worten nach dem Konzert. „Liebe Berit Ichite, vielen, vielen Dank für das wunderbare Gedenkkonzert „Die Liebe bleibt. Ein Konzert für alle Seelen“. Es hat mich und meine Seele auf ganz wundersame Art und Weise berührt. Die Musik war traumhaft schön. Ich hatte Gänsehaut. Ein ganz herzliches Dankeschön an die vielen kreativen Künstler. Und danke, dass Sie an meinen Vati gedacht haben… Gern lausche ich einem Konzert im nächsten Jahr…“
2. November 2013, 15 Uhr, Große Feierhalle, Gertraudenfriedhof, Halle (Saale)

Seminar „Tod und Sterben“ für FSJler des DRK.
Am 10. April 2013 führte ich mein erstes Referat zum Thema „Tod und Sterben“ für FSJler des DRK-Landesverbandes durch. Die meisten dieser Jugendliche leisten einen anstrengenden, fast kompletten „Volljob-Dienst“ in einem der Krankenhäuser, Pflegeheime oder anderen Einrichtungen unseres Landes. Und nicht selten geraten sie während ihres Einsatzes in Situationen, die mit dem Tod zusammenhängen. Wie gehen die Jugendlichen mit diesem sensiblen Thema um? Wie können Sie mit Trauernden umgehen? Welche Worte sind angebracht, wenn eigene Worte vielleicht fehlen? Es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“ im Umgang mit der Trauer. Ich denke, es ist vor allem wichtig, dass man selbst einmal intensiv über den Tod nachgedacht hat. Das haben wir gemeinsam in den Seminaren getan. Herausgekommen sind schöne Plakate, die zeigen, wie sehr der Tod im Leben der FSJler angekommen ist. Entweder durch dieses beruflichen Erfahrungen oder durch eigene, persönliche Erlebnissse. Ich danke allen Teilnehmern für Ihre offene Art, sich auf das Thema einzulassen. Es war für mich eine sehr wertvolle Erfahrung. Wenn Sie auch Interesse an diesem Referat haben, dann rufen Sie mich bitte an. Inhalt des Referates: Der Tod ist mit dem Leben verknüpft und das Leben mit dem Tod. Was kann ich gewinnen, wenn ich mich mit dem Tod beschäftige? Diese Frage und weitere sind Teil des Seminars.

Das 3. „Konzert für alle Seelen“ am 3. November 2012 um 15 Uhr in der Großen Feierhalle des Gertraudenfriedhofs in Halle (Saale) statt.
Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler waren: Meera Edwina Mattaj (Klangschalen und Obertongesang), Miriam Schwan (lyrischer Sopran), Gundolf Nandico (Wald- und Alphorn), Julian Eilenberger (Gambe und Obertongesang) und Berit Ichite (Moderation und Texte).
Zahlreiche Besucher erlebten ein besonderes Klangerlebnis und viele, berührende Momente.
Besonderer Dank gilt dem Gemeinnützigen Feuerbestattungsverein e.V. (Herrn M. Kriebel) und der Friedhofsleiterin Frau Bunge.
Ein Besucher schrieb folgende Zeilen nach dem Konzert: „Was für ein wunderbarer Nachmittag des Gedenkens und des Aufgehoben seins! Ein wunderbarer Ort, diese Halle. Das tat heute einfach nur gut für die Seele, es war so stimmig in den Gefühlen und Gedanken. Diese Musik berührt Seele und Herz, Gedanken und Gefühle. Ich darf eines sagen, das heute hat so sehr Mut gemacht, hat Stärke und Zerbrechlichkeit zueinander gebracht.“ (Danke A.K. für diese Worte.)

Lesung mit der Autorin und Künstlerin Dorothea Stockmar aus Celle.
Einen Tag zuvor, am 2. November 2012, las Dorothea Stockmar aus Celle aus ihrem Buch „Anker, Kuh und Kompass. Wenn aus Trauersymbolen Hoffnungssymbole werden“. In ihrem dritten Buch betrachtet Frau Stockmar Trauer unter verschiedenen Gesichtspunkten und weist ihr in Kapiteln wie „Im Haus der Trauer“ oder „Traum und Trauer“ einen Platz zu – einen Platz, den die Trauer so lange einnehmen wird, bis sich Trauersymbole in Hoffnungssymbole verwandeln und die „Botschaft der Trauer“ erkannt werden kann. Das Buch richtet sich an Trauernde genauso wie an Menschen, die Trauernde begleiten. Der Abend fand in Kooperation mit der Björn-Schulz-Stiftung Halle und der Paulusgemeinde Halle statt.

„Konzert für alle Seelen“ 2011
Die Allerseelen Gedenkveranstaltung 2011 fand am 02. November in der St. Norbert Kirche (Körnerstrasse) statt. Mit dem Taize Gesang „Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr, suche den Frieden“, begann der gemeinsam gestaltete Abend. Musik und Gesang mischte sich mit Worten des Gedenkens.
A. D.  dankte den KünstlerInnen und mir mit den  Worten: „…danke für diese wunderbaren und wundersamen Stunden, in denen sich die Tränen der Trauer, der Erinnerung und des Glücks -ja des Glücks mischten, da ich in mir eine tiefe Verbindung mit der Weltenseele spürte und die Gewissheit, dass die Seele eines Menschen tatsächlich unsterblich ist und manchmal in uns erklingen kann, wenn wir es zulassen.“


„Konzert für alle Seelen“ 2010
Komm und zünde ein Licht an!
Wer am 2. November 2010 seinen Weg in die Kirche des Diakoniewerkes fand, durfte einen ganz besonderen Abend verleben. Die KünstlerInnen Anni Lenz, Eva-Maria Emmer, Elisabeth Baumgarten, Meera Edwina Mattaj, Berit Ichite und der Künstler Julian Eilenberger, gestalteten mit Ihren Beiträgen einen emotional tief ergreifenden Abend. So unterschiedlich die KünstlerInnen – so war auch Ihre Musik und die Texte; berührend, die Seele streichelnd, aufrüttelnd, beruhigend, außergewöhnlich. Der Zuspruch war groß, die Resonanz sehr persönlich. Ich danke allen mitwirkenden KünstlerInnen, UnterstützerInnen und HelferInnen. Besonderer Dank gilt der Kirche des Diakoniewerkes, insbesondere der Pfarrerin Frau Regine Ammer und Schwester Regina.


Flyer

3. Informationsabend 16.09.2009
Am 16. September 2009 fand der 3. Inforamationsabend im Johannes-Jänicke Haus statt. Der Vor-Herbstabend bestand diesmal aus zwei Teilen. Im Ersten informierte die FriedWald Försterin Frau Brigitte Lux über diese Art der Baumbestattung in der Natur. Der nächstgelegene FriedWald befindet sich in Dessau-Wörlitz, unweit von Halle. Nach einer Installation der Klangtherapeutin Edwina Mattaj aus Klepzig, sprach ich über das Thema: „Warum Andenken wichtig sind“. Durch meine Arbeit habe ich gelernt, wie tröstend Andenken sind. Vielleicht nutzen auch Sie, einen der kommenden langen Winterabende und basteln eine kleine Erinnerung oder schreiben einen Brief an einen Menschen, den Sie lieben.

1. und 2. Informationsabend
Am Mittwoch, den 27. Mai 2009 trafen wir uns zum zweiten Informationsabend rund um das Thema „Bestattungsformen des Landes Sachsen-Anhalt“. Anhand einer Präsentation erläuterte André Reinefeld (Bestattungsfachkraft) ausführlich und anschaulich, die derzeitigen Bestimmungen und Gesetze des Landes Sachsen-Anhalt. Frau Ammer und ich gaben dann einen kurzen Einblick in unsere Arbeit und erläuterten die Gemeinsamkeiten und Unterschiede einer christilichen bzw. einer weltlichen Trauerrede. Vielen Dank Frau Susann Wanasky und Herrn André Reinefeld für Ihr Engagement. Am Mittwoch, den 1. April 2009 fand der Informationsabend zum Thema „Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung“ im Altenpflegeheim Johannes-Jänicke Haus in der Burgstraße statt. Die Seelsorgerin und Pfarrerin Regine Ammer begrüßte alle Gäste und ich hielt im Anschluss ein kurzes Vorwort. Lebendig und anschaulich erläuterte dann die Rechtsanwältin Berit Sander, was bei den Vollmachten und Verfügungen zu beachten ist. Wenn Sie den Vortrag der Rechtsanwältin Berit Sander zugeschickt bekommen möchten, rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine kurze Mail. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Berit Sander für den lehrreichen Vortrag und dem Diakoniewerk Halle für die unkomplizierte Zusammenarbeit!